Was kann man alles Wahrnehmen?
meine Name ist Claudia und ich gehöre zu den Angehörigen von Transplantierten. Mein Vater bekam 1996 eine Spenderleber, mit der er etwas über ein Jahr lebte.
Das Thema Transplantation ist seit dem für mich immer aktuell.
In den letzten Jahren habe ich viel dazu gelernt in Richtung Engergiearbeit. Als Rückführungsbegleiterin, Familien- und Systemaufstellerin bin ich heute tätig. Dabei ist mir klar geworden, das wir Energie sind. Wenn wir sterben, stirbt der Körper, unsere "Seele" existiert weiter in einer anderen Engergieform.
Nun habe ich in einem Bericht gehört, von ein Mädchen, welches ein Spenderherz bekam. Nach der Transplantation wurde dieses Mädchen von Alpträumen heimgesucht, in der es jede Nacht von einem Mann ermordet wurde. Das Kind und die Eltern litten unter dieser Situation. So stellten die Eltern Nachforschungen an, über das Spenderherz. Ein Mädchen, welches ermordet wurde, war die Spenderin.
Die Empfängerin des Herzens konnte den Mann beschreiben, von dem sie immer wieder träumte und ihn auf einer Fotokartei bei der Polizei wieder erkennen. Der Mann konnte letztendtlich des Mordes an dem Mädchen überführt werden.
Dieser Bericht läßt mich nicht mehr los. Kann es wirklich sein, dass Emfpänger von Spenderorganen die "Energien" des Spenders wahrnehmen können? Eine Bekannte, die ich durch meinen Vater kennen lernte, die selbst auch eine Spenderleber erhielt, erzählte mir, sie ist sich sicher die Leber eines Rauchers bekommen zu haben. Sie selbst war bis dahin Nichtraucher, konnte aber nun den Zigaretten nicht mehr wiederstehen.
Um mehr zu diesem Tehma zu erfahen, möchte ich mich mit Transplantierte austauschen, erfahren, ob und was diese erleben. Eventuel später ein Buch darüber veröffentlichen.
Wenn sie mir Ihren Erfahrungen berichten möchten, freue ich mich über Ihre Nachricht.
Liebe Grüße
Claudia






Für mich fällt das klar in die Kategorie "Katzen in Bonbon-Gläsern gezüchtet" oder "Eierstöcke von Ausserirdischen gestohlen". Klassische Hoax-Geschichte.
Aber sollte ich zufälllig - nach der Spende durch meinen Mann - plötzlichen einen unstillbaren Gusto auf Bier haben und perfekt Kopfrechnen können - dann meld ich mich hier wieder. Oder, noch besser, ich schreib ein Buch darüber! ;-)
lg, Anni
Hallo, solche Kommentare wie von Ninarupa sollten hier überhaupt nicht erscheinen!
Ich bin selber HTX und es ist absoluter Quatsch was dort geschrieben wurde. Das Herz
ist ein Organ nicht mehr und nicht weniger.
Elli 45
Bevor man solche Geschichten in einem Forum zur Diskusssion stellt, sollte man sich die Frage stellen, ob das tatsächlich so sein kann.Nur weil man mal irgendwo was gelesen, gesehen oder gehört hat, ist das noch lange nicht die Wahrheit.
Wenn man weiß wie kurz die Zeitspanne zum Transplantieren eines Herzens ist, kann an der Story nicht viel Wahres sein. Mir stellt sich die Frage, wie das ablaufen hat sollen: Mädchen in Klinik ermordet und gleich Organe entnommen - danach erst die Polizei informiert?
Die Frage, ob man was vom Spender übernommen hat, wurde hier im Forum schon behandelt.
Viele Grüße
Margareta
Wer glaubt den so einen Quatsch?
Bei einer Organentnahme muss der Kreislauf noch medizinisch aufrecht erhalten werden. Da müsste der Mord ja direkt im Krankenhaus passiert sein.
Die Geschichte ist erfunden. Dass man einen gewissen Bezug zum Spender entwickelt, ein Verantwortungsgefühl für das/die Spenderorgane und eine große Dankbarkeit, das ist etwas anderes.
Eine Transplantation verändert das Leben und damit auch die Gefühle. Nicht zu unterschätzen ist die Wirkung und Nebenwirkungen der Immunsuppressiva. Viele Transplantierte erleben ihr Leben nach einer TX anders, verändern ihre Prioritäten usw. Das hat aber eine andere Ursache, als dass sozusagen der "Verstorbene" den Körper des Empfängers bewohnt. Das ist Spinnerei!
Hanni
na, so einen blödsinn habe ich selten gehört. aber vielleicht könnte man einen Krimi davon drehen. Wäre wohl nicht schlecht... Dies ist ein ernsthaftes Forum, deswegen sollte man von solchen Themen Abstand nehmen.
lg
da gibt es einen Film "Orchidenn für eine Leiche" der Film hat aber nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat.
LG
Quelle: Heartless - Orchideen für eine Leiche DVD - Kritik - Trailer - Film von www.digitalvd.de
Quelle: Heartless - Orchideen für eine Leiche DVD - Kritik - Trailer - Film von www.digitalvd.de
Quelle: Heartless - Orchideen für eine Leiche DVD - Kritik - Trailer - Film von www.digitalvd.dev
speedy
Abgesehen davon, dass ich an Seelenübertragung nicht glaube, frage ich mich, ob man tatsächlich den Spender bzw. dessen Angehörige ausfindig machen kann? Hat hier im Forum schon mal jemand in diese Richtung Kontakt geknüpft?
Ich kann mich Hanni nur anschließen, ich habe nach der Transplantation auch auf komplett andere Lebensmittel Appetit gehabt als vorher (ist ja auch irgendwie klar, wenn man wieder Luft bekommt und einigermaßen fit ist, dass man dann und mehr und anders isst); und auch das Bewusstsein und die Träume haben sich verändert, das liegt aber meiner Ansicht nach an der OP als solcher und an den folgenden Eingriffen, Medikamenten und Narkosemitteln ...
Euch allen ein gesundes, frohes neues Jahr 2012!
Caspar
Solange noch Liebesbriefe eintreffen, ist nicht alles verloren
Solange Umarmungen und Küsse ankommen, und sei es in Briefen ist nicht alles verloren.
Solange ihr in Gedanken nach meinem Verleib fahndet, ist nicht alles verloren.
Hallo Caspar,
schön, Dein Nachsatz!
Ja, Du kannst nicht nur in Gedanken nach Deinem Spender fahnden, Du kannst auch Briefe schreiben an seine Hinterbliebenen. Aber schreiben darfst Du nur anonym, darfst auch in Deinem Brief nichts über Deine Identität mitteilen. Wenn sie Dir nicht freiwillig antworten, kannst Du sie nicht ausfindig machen.
Deinen Brief kannst Du weiterleiten lassen über die DSO, die Deutsche Stiftung Organtransplantation. Die Hauptverwaltung ist in Neu-Isenburg, aber Du kannst nachfragen in Deinem Transplantationszentrum, welches Deine zuständige Koordinierungsstelle ist. In meinem Fall war das Hannover. Die waren sehr kooperativ und haben es begrüßt, dass Spender zu den Angehörigen Kontakt aufzunehmen.
Tu das! Ich finde es schade, dass nicht alle Organempfänger dazu bereit sind.
Hannelore
Übrigens, über diese Seelenübertragung durch Organspende gibt es unzählige Geschichten. Wenn ich daran glaube, dann finde ich natürlich massenhaft Beweise ...
So wie ich Caspar verstanden hab, ging es darum, ob man herausfinden kann, wer der Spender war.
Also, ob es ein Schornsteinfeger, 37 Jahre alt war mit zwei kleinen Kindern aus X oder ein 18 jähriges Mädchen, das vom Freund nach der Disko vor einen Baum gefahren wurde, Kunststudentin war und das einzige Kind der Eltern. Das ist nach meiner Info fast unmöglich. Mehr als das Geschlecht, Alter und eventuell Bundesland und Todesursache erfährt normalerweise niemand. Das hat rechtliche Gründe und macht irgendwo auch Sinn.
Die anonymen Dankesbriefe sind natürlich nur eine indirekte Lösung. Ob man die Möglichkeit nutzt, ist aber eine persönliche Entscheidung. Ich finde es sehr schön, wenn es gemacht wird, verstehe aber auch gut, wenn jemand das nicht kann oder will.
Ich zünde am TX-Tag immer eine Kerze für meinen Spender und dessen Angehörige an und verzichte auf eine Feier. Ich weiß, an diesem Tag geht die Familie meines Spenders zum Friedhof, weil es der Todestag ist.
Aber jeder geht damit verschieden um und da gibt es kein Richtig und kein Falsch.
Hanni
So einen Unfug, wie von Ninarupa, sollte hier überhaupt nicht veröffentlicht werden.
Hier will sich nur Jemand wichtig machen um eventuell den Organspender ausfindig zu
machen oder irgedwelche Märchen verbreiten. Ich bin seit 11 Jahren transplantiert,
Herz, und habe nichts dergleichen wahrgenommen. Natürlich denke ich sehr oft an
meinen unbekanntwen Spender und Lebensretter und mein 2 Geburtstag wir auch gefeiert
und gleichzeitig an Spender und seine Familie gedacht, weil ich ihnen unendlich dankbar
bin daß ich weiter leben darf.
Grüße von Willy.