Tumor-Risiko
Einzelne, im Körper entstehende Tumorzellen werden bei einem gesunden Menschen in der Regel laufend vom Immunsystem entdeckt und vernichtet. Unter der Immunsuppression wird diese Reaktion unterdrückt, so dass es zur Bildung von Tumoren kommen kann.
Langzeitbeobachtungen belegen, dass 10 Jahre nach Transplantation die Häufigkeit bestimmter Tumoren im Vergleich zur Gesamtbevölkerung zunimmt.
Betroffen sind vor allem die Haut, die Nieren und das blutbildende System im Knochenmark. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen sind in diesem Fall sehr wichtig, damit derartige Tumoren rechtzeitig erkannt und therapiert werden können.








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